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Gott und Corona

Ist die Seuche eine Gottesstrafe? Schöpfung und Erlösung stehen in einem Spannungsverhältnis.


Ostern und Pfingsten

Erlösung bedeutet die Vollendung der (Sieben-Tage-) Schöpfung. Der 50. Tag (Pfingsten) und der 8. Tag (Ostersonntag) sind Hinweis auf diese Vollendung. Die Christenheit feiert Ostern am 1. Sonn-tag nach dem Frühlingsvollmond: Bild der Auferstehung des Körpers.


Feuer und Wasser

Das erste Wort der Bibel, Bereschith (im Anfang),  

heißt auch Berith-Esch: Bund des Feuers: Gott als

Schöpfer schließt mit seiner Schöpfung den Bund

der Liebe als Vermählung von „Feuer“ und „Wasser“.


Jesus und Prometheus

Prometheus ist in der griechischen Mythologie der

Geber des Feuers vom Himmel. Dasselbe macht

auch Jesus an Pfingsten: Er schenkt den Hl. Geist

der neuen Schöpfung als Lebensprinzip der Kirche.


Heiliger Geist und Kirche

er Heilige Geist erbaut als Lebensprinzip die Kirche

zu der einen Gemeinschaft der Heiligen und Gerechten.Deren Sinnbild ist der äußere Kirchenbau als sakraler Raum des Heiligen: ehrfurchtgebietendes Haus Gottes.


Pfingsten und Fronleichnam

Das „Hochfest des Leibes und Blutes Christi – Fronleichnam“ (= lebendiger Leib des Herrn) geht auf eine Vision des Mondes zurück: Die wandelbare Luna ist Sinnbild des sterblichern Körpers und des Weiblichen wie auch der bräutlichen Kirche als heiliger „Leib Christi“.